SGS warnt Exporteure vor neuen Kennzeichnungs- und Energievorschriften in der Elfenbeinküste
SGS, ein führendes Unternehmen für Prüfung, Inspektion und Zertifizierung, hat aktualisierte Kennzeichnungsvorschriften im Rahmen des Programms zur Konformitätsbewertung von Produkten (PCA) (CI71) in der Elfenbeinküste bekannt gegeben. Die überarbeiteten Vorschriften schreiben vor, dass Lebensmittel, Kosmetika, Tabakwaren und Pflanzenschutzmittel alle erforderlichen Kennzeichnungen und Anweisungen in französischer Sprache aufweisen müssen. Ist das Originaletikett nicht in französischer Sprache verfasst, muss ein zusätzliches Etikett mit den erforderlichen Informationen angebracht werden.
Bei industriellen und gewerblichen Produkten müssen Kennzeichnungen und Anweisungen entweder auf Französisch oder Englisch angegeben werden. Sollte die ursprüngliche Kennzeichnung in einer anderen Sprache verfasst sein, ist ein zusätzliches Etikett mit allen vorgeschriebenen Informationen in Französisch oder Englisch erforderlich.
Diese Änderungen, die mit dem Dekret 92-487 vom 26. August 1992 eingeführt wurden, zielen darauf ab, die Einhaltung nationaler Standards zu verbessern und den Zugang von Verbrauchern und Industrie zu Produktinformationen zu erleichtern.
Darüber hinaus treten am 1. Juli 2024 neue Anforderungen an die Energiekennzeichnung für ausgewählte Elektrogeräte wie Glühlampen, Klimaanlagen, Kühlschränke und Gefriertruhen in Kraft. Diese Initiative soll den Verbrauchern klare Informationen über den Energieverbrauch und die Umweltbelastung liefern.
SGS hat es sich zur Aufgabe gemacht, Exporteure bei der Anpassung an diese sich weiterentwickelnden PCA-Anforderungen durch Konformitätsbewertungen und regulatorische Beratung zu unterstützen. Das Unternehmen rät Exporteuren, deren Produkte noch nicht den neuen Vorschriften unterliegen, mit den Vorbereitungen zur Einhaltung der Vorschriften zu beginnen. Mit seiner globalen Expertise und seinem Netzwerk beobachtet SGS weiterhin regulatorische Änderungen weltweit, um sicherzustellen, dass Sendungen den nationalen Standards entsprechen und Verzögerungen beim Zoll vermieden werden.
